310 zvukové soubory bez licenčních poplatků pro "Au"

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Enrico Caruso und Nellie Melba singen das Duett "O soave fanciulla" aus Giacomo Puccinis Oper La Bohème. Enrico Caruso and Nellie Melba singing the duet "O soave fanciulla" from Giacomo Puccini's 1896 opera La bohème. It was recorded in New York on 24 March 1907 (Victor C4326 95200) – http://victor.library.ucsb.edu/matrixDetail.php?id=200006039.Length: 2 minutes 9 seconds; size: 2.47 megabytes.
Autor: Enrico Caruso (1873–1921), Nellie Melba (1861–1931), Giacomo Puccini (1858–1924)
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Ding! dong! merrily on highDing! dong! merrily on high, englisches WeihnachtsliedÜbertragung (R.F.): Ding dong! fröhliches Geläut im Himmel und auf Erden! Ding dong! wunderbare Zeit: Gott kommt, ein Mensch zu werden. Gloria, hosanna in excelsis! Engel preisen Gottes Rat durch alle Himmelssäle. Menschen, kündet seine Tat, stimmt ein aus voller Kehle: Gloria, hosanna in excelsis! Wenn die Heilge Nacht beginnt, lasst alle Glocken klingen! Und, berührt von diesem Kind, hört niemals auf zu singen: Gloria, hosanna in excelsis!
Autor: Melody: from England; setting & sound file: Rabanus Flavus (Peter Gerloff)
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A record of WNOX's Tennessee Barn Dance airing every saturday night. Emcee was Lowell Blanchard. The first tune to hear on this recording is the theme song "Gonna Raise A Ruckus Tonight", later Larry Mathis plays the "Dixie Breakdown" with the barn dance band. Ein Ausschnitt aus dem WNOX Tennessee Barn Dance, der jedeb Samstanabend gesendet wurde. Moderator war Lowell Blanchard. Der erste Titel in dieser Aufnahme ist "Gonna Raise A Ruckus Tonight". Später spielt Larry Mathis zusammen mit der Hausband den "Dixie Breakdown".
Autor: Unknown authorUnknown author
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Auswandererlied Das Schiff geht nach Amerika, ohe! In vierzehn Tagen sind wir da, juchhe! Doch Sturm geht fest aus Westnordwest, als ob er nach der Heimat bläst, die unser Glück und Elend sah, oje! Das Schiff geht in die neue Welt, ohe! Auf Freiheit ist der Kurs gestellt, juchhe! Doch in der Brust sind Schmerz und Lust, da brennt das Heimweh, halb bewusst, das uns im Bann des Alten hält, oje! Die grenzenlose Weite lockt, ohe! Ein Knecht bleibt, wer am Ofen hockt, oje! Was trägt und nährt, behält den Wert, egal wohin das Schifflein fährt, da bleibt das Leben angedockt, juchhe!
Autor: Melodie: trad.; Satz und Tondatei: Rabanus Flavus (Peter Gerloff)
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Wo ist doch (a cantata) by Dieterich Buxtehude, performed live by self. Text/lyrics Soprano Wo ist doch mein Freund geblieben? Will Er mich denn nicht mehr lieben? Er hat sich in dieser Nacht, da ich aus dem Schlaf erwachte und an seine Huld gedachte, aus dem Bette weggemacht. Ach ich habe den verloren, den ich einzig mir erkoren! Ach, ich habe nicht betrübt! Er ist der, der mir gefallen, darum soll mein Stimm erschallen: Soprano/Bass Schönste(r), wo befindst du dich? Soprano Hör ich doch des Freundes Worte! Ruft Er nicht an diesem Orte? Soprano/Bass Schönste(r), wo befindst du dich? Bass Du hast mir das Herz genommen, Vielgeliebte! Soprano Ich will kommen, eile fort, erfreue mich! Komm, mein Freund, in meinen Garten! Bass Willst du mich daselbst erwarten? Sieh, ich steh schon vor der Tür, sieh, ich komme, meine Taube, denn dein wohlgegründter Glaube zeucht und neigt mich hin zu dir. Soprano Wenn du unter deinem Schatten mir die Ruhe willst gestatten, dann so ist mir ewig wohl. Soprano/Bass Ich lieb dich, weil du mich liebest und dich mir zu eigen giebest. Nichts ist, das uns scheiden soll. Soprano Du bist, Schönster, meine Sonne. Bass Dir ist schon die süsse Wonne und die Ruh von mir bereit. Soprano/Bass Komm mein Schatz, lass mich dich küssen, denn so kannst du mir / kann ich dir versüssen, alles Leidens Bitterkeit. Soprano Endlich hab ich den gefunden, den ich lieb, meine Freude. Bass So ist verschwunden dir die schrekkensvolle Zeit, weil ich dein bin, meine Freude. Soprano/Bass Komm nach dem gehabten Leide hin, wo dir das Herz/ die Freud bereit. So lieben die Seele und Jesus zusammen. Sie lieben beständig, man scheidet sie nicht. Sie brennen und stehen in lieblichen Flammen, die Seele vergnügt sich in seligem Licht. Wir sehnen uns alle mit Herzens Verlangen, wann werden wir einsten dich, Jesu, umfangen?
Autor: self
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Puer nobis nascitur aus dem Moosburger Graduale 1360. Übertragung (R.F.): Heute kommt als Kind zur Welt Gott, der Herr der Herren. Stroh als Bett und Milch erhält, den alle Engel ehren. Ziel und Ursprung, A und O, lass dich jubelnd grüßen! Dein Erscheinen macht uns froh: Sei alle Zeit gepriesen. Herr, Dank sei dir erwiesen! In der Krippe liegt das Kind, das wir Heiland nennen. Weltvernunft ist für ihn blind, den Ochs und Esel kennen. Ziel und Ursprung, A und O, lass dich jubelnd grüßen! Dein Erscheinen macht uns froh: Sei alle Zeit gepriesen. Herr, Dank sei dir erwiesen! Den Maria heut gebar, Jesus, hör uns flehen, lass uns nach der Welt Gefahr die ewgen Freuden sehen. Ziel und Ursprung, A und O, lass dich jubelnd grüßen! Dein Erscheinen macht uns froh: Sei alle Zeit gepriesen. Herr, Dank sei dir erwiesen!
Autor: Melody: medieval according to Capella antiqua München / Niederaltaicher Scholaren / Konrad Ruhland; setting & sound file: Rabanus Flavus (Peter Gerloff)
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The Ride of the Valkyries from Richard Wagner's 1870 opera Die Walküre, the second opera in the sequence Der Ring des Nibelungen. Performed by the American Symphony Orchestra for Edison Records. This is Edison Diamond Disc 80638-R, Matrix 7846-B-1-6, NPS object catalog number: EDIS 41877 Català: La cavalcada de les valquíries, interpretada per l'American Symphony Orchestra per a Edison Records en 1921. Valkyrieridtet opført af American Symphony Orchestra for Edison Records i 1921. "Ritt der Walküren" aus Die Walküre, dem zweiten Teil des Hauptwerks Der Ring des Nibelungen von Richard Wagner, uraufgeführt im Jahr 1870. La chevauchée des Walkyries, interprété par l'American Symphony Orchestra pour Edison Records en 1921.
Autor: Richard Wagner (1813–1883)
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Eternal Father, Strong to SaveEternal Father, Strong to Save, englisches Kirchenlied, Gebet für die Seefahrer.Übertragung (R.F.): Gott Vater, der die Welt erschuf aus Chaosflut mit Werde-Ruf, der Strömen wies bestimmte Bahn und Grenzen gab dem Ozean: beschütz und rette alle, Herr, auf schwerer Fahrt durchs weite Meer. O Christus, der den Sturm gestillt, gezähmt die Wellen, tosend wild, der sicher durch die Wogen schritt zum Jüngerboot, das Seenot litt: beschütz und rette alle, Herr, auf schwerer Fahrt durchs weite Meer. Du Schöpfergeist, der Ordnung schenkt und Kräftestreit zum Frieden lenkt, Gestirn, das in der Nacht aufsteigt, Leuchtfeuer, das den Hafen zeigt: beschütz und rette alle, Herr, auf schwerer Fahrt durchs weite Meer. O Gott, dreifaltig, einzig, wahr, sei Schild und Helfer in Gefahr! Kein Fels, kein Sturm, kein Brand, kein Riff bedrohe Mannschaft, Kurs und Schiff! Dann steigt zu dir, allgüt'ger Herr, ein Danklied auf von Land und Meer.
Autor: Melody: John Bacchus Dykes; setting & sound file: Rabanus Flavus (Peter Gerloff)
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German folksong from the 19th century. This midi file was created in 2014 with the claim, to be in accordance with the original. This includes mistakes in the original. Deviations are unintentional or software related. Modification of this file should follow this claim or become a clearly marked fork. Deutsches Volkslied aus dem 19. Jahrhundert. Titel: "(Die) Teutoburger Schlacht". In Liederbüchern häufig verzeichnet mit dem beginnenden Vers "Als die Römer frech geworden". Diese Midi-Datei entstand durch einfaches setzen der Noten in einer Midi-Software in 2014 mit dem Anspruch, dem Original (bzw. der Quelle) möglichst genau zu entsprechen. Dies schließt Fehler im Original mit ein. Abweichungen sind unbeabsichtigt oder softwarebedingt. Modifikationen an dieser Datei sollten diesem Anspruch entweder folgen oder eine deutlich gekennzeichnete Abspaltung darstellen. Charakteristische Inhalte der Midi-Datei: Der Text der erste Strophe ist in der Midi-Datei enthalten (auslesbar mit entsprechende Software) (Text gemäß der Quelle). Zwei Tracks sind enthalten: Nur Melodie, sowie Melodie mit Begleitkomposition (beides gemäß der Quelle) Ein Kommentar ist hinterlegt der inhaltlich weitgehend diesen Angaben entspricht
Autor: Titel(/title): "Teutoburger Schacht"; Ursprungstext(/text): Joseph Viktor von Scheffel (*1826 / †1886); Ursprungsmelodie(/melody): Ludwig Teichgräber (*1840 / †1904); Komposition von 1875 als Variation von "Kriegers Lust" und "Liedes vom Bürgermeister Tschech"; Ursprungsdatierung(/dating): Originalversion aus dem 19. Jahrhundert; Erstellung der Midi-Datei: Sappalott (talk)
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We Three Kings of Orient AreWe Three Kings of Orient Are, englisches DreikönigsliedÜbertragung (R.F.): Die drei Könige Könige aus Morgenland sind wir Drei und weit bekannt, ziehn von ferne nach dem Sterne durch Gebirg und Sand. Chor Fremder Wunderstern, du Stern der Nacht, Glanz des Königs ohne Macht, führ uns weiter, Wegbegleiter, bis du uns ans Ziel gebracht. Kaspar Nimm mein Gold, du Königskind, dessen Reich im Stall beginnt, Königszierde, Herrscherwürde, welche nie zerrinnt. Chor Fremder Wunderstern, du Stern der Nacht, Glanz des Königs ohne Macht, führ uns weiter, Wegbegleiter, bis du uns ans Ziel gebracht. Melchior Mein Geschenk ist Weihrauch, sieh, Gott, vor dem ich niederknie, mög er steigen, duftend zeigen, dass ich von dir glüh. Chor Fremder Wunderstern, du Stern der Nacht, Glanz des Königs ohne Macht, führ uns weiter, Wegbegleiter, bis du uns ans Ziel gebracht. Balthasar Myrrhe ist's, was ich dir schenk, da ich an dein Sterben denk. Rett uns Stolze einst am Holze: uns zum Himmel lenk. Chor Fremder Wunderstern, du Stern der Nacht, Glanz des Königs ohne Macht, führ uns weiter, Wegbegleiter, bis du uns ans Ziel gebracht. Die drei Könige Herr, der uns zu heilen kam, König, Gott und Opferlamm, welcher ringend, Welt bezwingend Sieg und Krone nahm: Chor Fremder Wunderstern, du Stern der Nacht, Glanz des Königs ohne Macht, führ uns weiter, Wegbegleiter, bis du uns ans Ziel gebracht.
Autor: Melody: John Henry Hopkins (1820-1891); setting & sound file: Rabanus Flavus (Peter Gerloff)
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