156 Royalty-Free Audio Tracks for "Herr"

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Hark! The Herald Angels SingHark! The Herald Angels Sing, englisches WeihnachtsliedÜbertragung (R.F.): Hört, die Engel bringen Kunde, durch die Himmel schallt es laut! Sie verherrlichen die Stunde, da die Welt den Heiland schaut. Der Erlöser ist geboren, Retter aller, die verloren, aller, die im Dunkel sind: Licht strahlt auf von diesem Kind. In den Lobgesang der Scharen stimmt, ihr Völker, jubelnd ein! Auch die Schöpfung soll erfahren Trost und Heilung ihrer Pein. Gott im Fleisch teilt Fleischesqualen, Gott am Kreuz wird Schuld bezahlen, Gott, der Herr und Lebensquell, ist mit uns: Immanuel. In der Niedrigkeit verborgen wirkt die Herrlichkeit des Herrn. Mitternacht gebiert den Morgen, Heiden schauen seinen Stern. Hirten opfern Milch und Felle, Tiere ihre Futterstelle. Sieh, wir kommen auch herbei, nimm uns an und mach uns neu!
Author: Melody: Felix Mendelssohn-Bartholdy; setting & sound file: Rabanus Flavus (Peter Gerloff)
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Nederlands: Hoe groot de vrugten zijn Der schöne OstertagÜbertragung (R.F.): Kein Felsen hält ihn fest, kein Grab hält ihn gefangen. Er hat die Welt erlöst und ist ins Licht gegangen. Die Schuld, die Angst, den Tod, die alle Menschen banden, er sprengt, was uns bedroht: der Herr ist auferstanden, erstanden. Wo käme Hoffnung her und Kraft zum Überwinden, wenn er gescheitert wär? Es hätten Leid und Sünden das ewig letzte Wort und alles wär zuschanden, die Zukunftssaat verdorrt. Doch er ist auferstanden, erstanden. Er geht durch Todesflut wie Mose einst ins Freie und macht den Seinen Mut zum Aufbruch in das neue, das zugesagte Land, das wir allein nicht fanden, durch Meer und Wüstensand. Denn er ist auferstanden, erstanden.
Author: Melodie: bei Dirk Raphaelszoon Camphuysen 1624; Satz und Tondatei: Rabanus Flavus (Peter Gerloff)
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Trittst im Morgenrot daher (Schweizerpsalm) Alternativtext: Steigt im Ost das Morgenrot, ahnen wir dich, großer Gott, dessen Liebe Zeit und Welt schuf und hält. Wenn die Dämmerschatten weichen, werden Gipfel deine Zeichen. Und das Tal, mit Korn bebaut, und die Alm, von Tieren laut, und der Mensch, der vor dir kniet, singen, Vater, dir das Morgenlied. Bleicht im West das Abendrot, ahnen wir dich, großer Gott, dessen Liebe Zeit und Welt schuf und hält. Wächst die schwarze Nacht zur Höhe, suchen wir, Herr, deine Nähe. Was Gewerbefleiß gewann, was Erfindergeist ersann, und der Mensch, der vor dir kniet, singen, Vater, dir das Abendlied. Alle Menschen weckt das Licht, wenn ein neuer Tag anbricht, allen droht die Dunkelheit, Not und Leid. Wenn wir auch den Gegner achten und nach Recht und Freiheit trachten, wachsen Friede, Wohl und Glück, und was ängstigt, weicht zurück, und der Mensch, der vor dir kniet, bringt dir, seinem Schöpfer, Dank und Lied.
Author: Melodie: Alberich Zwyssig (1808-1854); Satz und Tondatei: Rabanus Flavus (Peter Gerloff)
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Good King WenceslasGood King Wenceslas, englisches Weihnachtslied (Stephanustag)Übertragung (R.F.): König Wenzel schritt hinaus an Sankt Stephans Tage. Schnee und Eis und Sturmgebraus machten bittre Plage. Da, im Mondschein, konnte er einen Mann erkennen; matt und zitternd suchte der dürres Holz zum Brennen. „Page, bring mir Fleisch und Wein und auch Holz zum Feuer! Beste Speise soll es sein und kein Trank zu teuer! Bring es her und folge mir zum Quartier des Armen; quält der Frost und frieren wir, wärmt uns das Erbarmen.“ „Herr, ich ehre dein Gebot, doch die Kräfte schwinden, werde fallen und den Tod hier im Schneegrab finden.“ „Page, bleibe hinter mir, tritt in meine Spuren, und das Winterfeld wird dir warm wie Sommerfluren.“ Treulich tat der Page so, wie Sankt Wenzel sagte, und verspürte alsbald froh, dass kein Frost mehr nagte. Wer in Christi Spuren tritt, Kraft und Güter spendet, wird beglückt mit jedem Schritt und in Gott vollendet.
Author: Melody: medieval; setting & sound file: Rabanus Flavus (Peter Gerloff)
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We Three Kings of Orient AreWe Three Kings of Orient Are, englisches DreikönigsliedÜbertragung (R.F.): Die drei Könige Könige aus Morgenland sind wir Drei und weit bekannt, ziehn von ferne nach dem Sterne durch Gebirg und Sand. Chor Fremder Wunderstern, du Stern der Nacht, Glanz des Königs ohne Macht, führ uns weiter, Wegbegleiter, bis du uns ans Ziel gebracht. Kaspar Nimm mein Gold, du Königskind, dessen Reich im Stall beginnt, Königszierde, Herrscherwürde, welche nie zerrinnt. Chor Fremder Wunderstern, du Stern der Nacht, Glanz des Königs ohne Macht, führ uns weiter, Wegbegleiter, bis du uns ans Ziel gebracht. Melchior Mein Geschenk ist Weihrauch, sieh, Gott, vor dem ich niederknie, mög er steigen, duftend zeigen, dass ich von dir glüh. Chor Fremder Wunderstern, du Stern der Nacht, Glanz des Königs ohne Macht, führ uns weiter, Wegbegleiter, bis du uns ans Ziel gebracht. Balthasar Myrrhe ist's, was ich dir schenk, da ich an dein Sterben denk. Rett uns Stolze einst am Holze: uns zum Himmel lenk. Chor Fremder Wunderstern, du Stern der Nacht, Glanz des Königs ohne Macht, führ uns weiter, Wegbegleiter, bis du uns ans Ziel gebracht. Die drei Könige Herr, der uns zu heilen kam, König, Gott und Opferlamm, welcher ringend, Welt bezwingend Sieg und Krone nahm: Chor Fremder Wunderstern, du Stern der Nacht, Glanz des Königs ohne Macht, führ uns weiter, Wegbegleiter, bis du uns ans Ziel gebracht.
Author: Melody: John Henry Hopkins (1820-1891); setting & sound file: Rabanus Flavus (Peter Gerloff)
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O store Gud Du großer Gott, wenn ich die Welt betrachte Du großer Gott, wenn ich die Welt betrachte, die du geschaffen durch dein Allmachtswort, wenn ich auf alle jene Wesen achte, die du regierst und nährest fort und fort, dann jauchzt mein Herz dir, großer Herrscher, zu: Wie groß bist du! Wie groß bist du! Dann jauchzt mein Herz dir, großer Herrscher, zu: Wie groß bist du! Wie groß bist du! Blick ich empor zu jenen lichten Welten und seh der Sterne unzählbare Schar, wie Sonn und Mond im lichten Äther zelten, gleich goldnen Schiffen hehr und wunderbar, dann jauchzt mein Herz dir, großer Herrscher, zu: Wie groß bist du! Wie groß bist du! Dann jauchzt mein Herz dir, großer Herrscher, zu: Wie groß bist du! Wie groß bist du! Wenn mir der Herr in seinem Wort begegnet, wenn ich die großen Gnadentaten seh, wie er das Volk des Eigentums gesegnet, wie er's geliebt, begnadigt je und je, dann jauchzt mein Herz dir, großer Herrscher, zu: Wie groß bist du! Wie groß bist du! Dann jauchzt mein Herz dir, großer Herrscher, zu: Wie groß bist du! Wie groß bist du! Und seh ich Jesus auf der Erde wandeln in Knechtsgestalt, voll Lieb und großer Huld, wenn ich im Geiste seh sein göttlich Handeln, am Kreuz bezahlen vieler Sünder Schuld, dann jauchzt mein Herz dir, großer Herrscher, zu: Wie groß bist du! Wie groß bist du! Dann jauchzt mein Herz dir, großer Herrscher, zu: Wie groß bist du! Wie groß bist du! Deutsche Nachdichtung: Manfred von Glehn (1867-1924)
Author: Melody: Swedish traditional; setting & sound file: Rabanus Flavus (Peter Gerloff)
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